Die Sonne ist wie ein Kraftwerk, sie liefert täglich eine große Menge an Energie, welche man zum Beispiel unangenehmer Weise an einem Sonnebrand merken kann. Pro m² liefert sie ca. 1.370 Watt dieser Wert entspricht ca. einem Braunkohlebrikett pro m².
Die Vorteile bei Solaranlagen liegen klar auf der Hand.
Hier einige Beispiele:
Solarenergie ist schadstofffrei, ungefährlich, unbegrenzt und vor allem kostenlos. Des Weiteren sind die dafür benötigten Anlagen technisch ausgereift und wartungsarm.
An dieser Stelle muss jedoch auch gesagt werden, dass es durchaus Einschränkungen gibt. ¾ der Sonnenenergie steht zum Beispiel im Sommerhalbjahr zur Verfügung. Ein Teil der Energie geht auch durch die Gewinnung verloren, es ist also nicht möglich 100% der Wärme zu nutzen.
Lohnt sich die Anschaffung einer Solaranlage denn trotzdem?
Die Hauptkosten bei der Erstellung einer Solaranlage entstehen durch genau zu kalkulierende Anschaffungskosten. Dem Ganzen muss man dann die eingesparten Kosten gegenüber stellen z. B. Öl, Gas und Strom. Gerade diese Güter steigen jedoch momentan im Preis und werden es in Zukunft wohl auch weiterhin tun. Daher ist es zu mindest eine Überlegung wert sich nach einer Alternative umzusehen. Es ist zwar ungewiss, was die Zukunft bringt, aber falls bald eine zusätzliche CO2-Energieabgae erhoben wird, rentiert sich eine Solaranlage auf jeden Fall. Außerdem – und das ist ein nicht zu unterschätzender Faktor – bietet sie ein Stück Unabhängigkeit von den Fossilen Brennstoffen.








