Um die Gartenanlage abzugrenzen, werden Hecken, Zäune und Mauern benutzt, oder es wird nur eine Grenze durch dünne Bepflanzung gesetzt. Bei der Wahl der Eingrenzung sollte man sich für eine bestimmte Methode entscheiden, dabei muss man jedoch auch auf die Beschaffenheit des Bodens achten.
Hier nun ein paar Möglichkeiten:
Der Maschendrahtzaun
Dieser Zaun ist eine einfache und vor allem preiswerte und pflegeleichte Art, sein Grundstück zu begrenzen. Man kann ihn zum Beispiel mit Hilfe von Rankenpflanzen auch verschönern und ihn als Sichtschutz benutzen.
Der Metallzaun
Diese Zäune bestehen meist aus verzinkten und mit Kunststoff beschichteten Gittermatten und sind meistens mit Pfosten und Toren erhältlich.
Der Holzzaun
Ist wohl einer der bekanntesten Zäune. Es gibt ihn in verschiedenen Variationen, wie z. B. als Jäger, Latten- und Palisadenzaun. Man sollte immer darauf achten, dass der Zaun witterungsbeständig ist. Für das Einsetzten in den Boden sollte man Betonanker oder Einschlaghülsen verwenden. Dadurch erhöht sich die Stabilität des Zauns.
Mauern
Mauern sind teuerer als die Zaunvariante, und sollten auch eher etwas zurückhaltender eingesetzt werden. Außerdem sollte man ein Fundament bauen – es sei denn der Boden ist trocken und fest genug, um eine Mauer darauf zu errichten. Am einfachsten ist es, eine Mauer aus Bruchsteinen zu bauen, diese werden Schicht für Schicht aufeinander gesetzt und anschließend mit Beton verfüllt. Eine Alternative zu diesen Steinen stellen Pflanzenringe dar. Diese kann man zu einer beliebigen Form anordnen und die entstehenden Nischen bepflanzen.






